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Ul. Bronowicka 37

30-084 Kraków

Pon – czw : 8:00 do 21:00

Pt : 8:00 do 20:00

Niemiecki

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AUFGABE 1: MNCHEN, DIE BAYERISCHE LANDESHAUPTSTADTMünchen, ei Großstadt in Süddeutsch, ist für ihre zahlreichen Museen und Theater, jahrhundertealte Bauwerke, aber au für das berühmteste Volksfest der Welt, das Oktober, bekannt.

Sie wird zu den Weltstädten gezählt u gilt als ein Zent der Wissenschaften, Politik, Kul und Medien. Durch die Stadt fließ der Fluss Isar, an dem m  sehr viel  Restau, Bars und Bierstub  find.

Eins der bekanntesten Wahrzeihen der Sta ist d neugotische Neue Rathaus, mit einem Glockenspiel aus dem 16.Jahrhund.

Die Stadt hat 1,4 Millio Einwohner und sie ist die drittgrößte Gemeinde in Deutsch.

D Wetter ist meist sehr schön und i Sommer relativ w (20 b 35 Grad Celsius).

Das ganze Jah über besuchen zahlreiche Touris die Stadt.

AUFGABE 2: ES IST NIE ZU SPÄTHelga Klein, ein 51jährige Köchin aus Berlin, woll schon im eine Reise nach Japan unterneh.
Das Land und die Sprache haben sie se ihrer frühesten Jugend faszini.
Als sie aber nach ihr Ausbildung geheira und vier Kind bekommen hatte, mus sie dies Traum aufgeben.
Natürlich hatte sie auch nic das Geld für so eine weite Rei.
Deshalb schaute sie japanische Filme und Serien an und dachte, da dieser Traum unerfüllt blei.
Aber dan, zu ihre 50sten Geburt, hat ihre Familie sie überra.

Und das war nicht alles! Nachdem sie rund einen Monat de Kurs besucht hatte, kam Überra Nummer 2: Zwei Flugticktes na Japan!

Sie hat einen Gutschein für ein Japanischsprachkurs bekommen.

Und so, nach über 50 Jahren, kon Helga mit ihr Ehemann ihr Traumland besuchen.

AUFGABE 3:   MEHR DAVON

Es heißt, das ca. 59 Prozent d Deutschen Sammler sind.

 

Es werden aber nic nur die typisch Dinge wie Stofftiere, Puppen, Uhren oder Briefma, sondern a Kuriositäten gesam.

Während sich Frauen eher fü Schuhe und Handta interessieren, sammeln Männer technis Geräte.

Weit davon entfernt ist Helmut G. aus Passau, der sich a das Samme von Haaren spezialisiert hat.
Um immer neuen Nachschub z haben, besu er die Frisöre in sein Nähe und bittet u "kleine Spenden".
Manche belächeln ih, andere sind erstau und die meis leicht angewidert, aber nicht sei Kumpel Sven, der Vögel sammelt.
Und zwar nicht etwa Stoffvögel, son lebendige Sittiche.
Seine 12 bunt Freunde sind aber sehr laut und stören die Nachba, die schon oft die Polizei riefen.
Auch eine Tierschutzorganisation hat sich eingeschaltet und wahrschein wird Sven ein pa Vögel abgeben müssen.
AUFGABE 4: UND WIE MACHST DU’S?

Die tägliche Routine. Aufstehen, arbeiten, schlafen gehen - wer kennt das nicht?

Dazwi noch die Kinder hin- und h kutschieren.

Der unter die Dusche springe Mensch, der dabei noch ein fröhliches Liedch trällert, ist jedoch ein Mythos.
Die meisten Menschen sind Morgenmuf .
Sie versuchen nach d Klingeln d Weckers noch liegenzubleiben.
Wobei der klassische Wecker ausgedi hat und man nun zu Klän der Lieblingsmusik aus dem Mobiltelefon aufsteht. Oder aufstehen soll.
Danach kommt die Morgentoil.
Laut Studie putzen sich ü fünf Prozent in der Frü nicht die Zähne. Leicht muffel geht es dann z Arbeit, wo der nervi Chef und die lästig Überstunden warten.
Später noch einkaufen und end nach Hause. Das Ausgehen am Abend wird immer selten.
Je älter die Befragten, de eher bleiben sie in der kuschelig Wohnung.
Weiterbildungsang werden genu, aber häufig als ein notwendiges Übel betrach.

Man wird bequem und trä. Und wie machst du´s?